Schlagworte: Schulterschmerz-, Sehnenabriss-, Brust-, Kiefer- und Zahnschmerz

Lieber Herr Trippen,

zuerst mal das Gute: alles viel besser, als letztes Mal vor sechs Wochen, nur der Schnupfen stört mich noch und das Ohrgeräusch könnte noch dezenter werden. Dann das Fragliche: Wieso ist mein Schulterschmerz rechts weg, obwohl ich dazu letztes Mal gar nichts erzählt habe?

Wissen Sie eigentlich, wie lange ich das Thema schon mit mir trage und mich damit abgefunden habe, denn ich soll einen Sehnenabriss haben? Eine Operation schiebe ich aber schon, lassen Sie mich schätzen, seit fünf Jahren vor mir her. Ich weiß, ich bin ein Hosenscheißer, aber ich habe halt Angst, mich in diese völlige Abhängigkeit zu begeben.

Ich betreibe Sport, ich gehe seit Jahren regelmäßig zum Osteo und KG, das bringt immer für wenige Tage Linderung, aber besser wird das nicht. Kann es ja auch nicht, denn der Abriss ist durch ein MRT nachgewiesen. Mein Orthopäde und mein Hausarzt sind Gott sei Dank so einsichtig, dass sie mir immer wieder mal eine Behandlungsserie verordnen.

„Fühlen Sie mal“!

„Ehrlich gesagt, ich fühle nichts“.

Obwohl meine Therapeutenfinger beileibe nicht taub sind, es ist einfach gar kein Unterschied zur linken Seite zu ertasten. Der Patient gibt zwar rechts wesentlich mehr Druckpunkte meines Daumens als schmerzhaft an, aber trotzdem behaupte ich, dass beide Seiten völlig symmetrisch aussehen und sich völlig symmetrisch anfühlen. Der einzige, aber wesentliche Unterschied besteht darin, dass der Patient bei allen Druckpunkten sofort schmerzhafte Gesichtszüge annimmt und seine Schulter wegzieht.

„Haben Sie einen auffälligen Zahn“, ist meine Frage.

„Nein, warum auch, ich gehe regelmäßig zum Zahnarzt“.

„Ich habe gefragt, ob Sie einen Zahn spüren und nicht ob Sie zum Zahnarzt gehen.“

„Gut, ich kaue seit Jahren über die linke Seite, weil mich stört, dass der hintere Zahn oben rechts selbst bei kleinen Bissen empfindlich reagiert. Da ist ein Zahn, dessen Wurzeln schon vor vier Jahren behandelt wurden. Das Empfindliche des Zahnes sollte sich mit der Zeit geben, hat es aber nicht. Deshalb kaue ich nur noch links, geht ja auch…“

Dass dieser Zahn hoffentlich bald entfernt wird, ist meine therapeutische Hoffnung.

Geholfen haben zumindest der Einsatz von Vitafolia® Maxill, Vitafolia® Berberis und Vitafolia® Myowa. Alle Tropfen wurden 2 x täglich je 40 Tropfen eingenommen.

Ich bleibe trotzdem bei der Feststellung, dass der Zahn 17 entfernt werden muss.

Selbst mit dem noch nicht extrahierten Zahn löst sich der diagnostizierte Sehnenabriss unerklärlicherweise in Luft auf. Alle Bewegungen des rechten Armes sind uneingeschränkt ausführbar. „Wenn der Schmerz bleibt oder wieder zurück kehrt, muss besagter Zahn den Körper verlassen.

Nachtrag: Vitafolia® Maxill provoziert alle versteckten Herde solange, bis sie vom Abwehrsystem eliminiert werden oder sich dem Patienten und dem Arzt so zeigen, dass sie ausradiert werden wollen. Vitafolia® Maxill zeigt unmissverständlich den Herd an. Die Einnahme von 2 – 3 mal täglich 30 Tropfen führt so gut wie immer zum Erfolg und zur abschließenden Klärung in der Schulter, im Kiefer, in der Brust (Achtung nicht selten Brustkrebsauslöser), im Nacken, im Trigeminus, in der Hüfte, im Knie, im Fuß, in der Blase, in der Hand, im Ellbogen und in der Schulter. Nicht aufgeben, der Körper zeigt alle Signale. Sie müssen nur richtig bewertet werden. Verstärken, sprich beschleunigen, lässt sich das Thema mit Kolloid K von Spenglersan;
2 x täglich einen Hub des Sprays in den Mund erinnert den Organismus an alte bakterielle „Bekanntschaften“, mit denen er sich noch zu beschäftigen hat. Der mündige Patient lebt länger…

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